Vortrag zu »Arbeitsgemeinschaften Junger Autoren in der SBZ/DDR« im Rahmen einer öffentlichen Ringvorlesung

Wann

03.11.2026 von 16:00 bis 18:00 (Europe/Berlin / UTC100)

Wo

Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstr. 24

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Im Rahmen einer öffentlichen Ringvorlesung an der Humboldt-Universität zu Berlin referiert Marco Lorenz zum Thema:

 »Man kann keinen Schriftsteller ‚erziehen‘. Die Arbeitsgemeinschaften Junger Autoren in SBZ und DDR«.


 

Ringvorlesung »Literatur im geteilten Deutschland«

Die Ringvorlesung behandelt Funktionen der Literatur während der Zeit der deutschen Teilung, d.h. der Separierung in vier Besatzungszonen nach 1945 und dann in zwei einzelne Staaten zwischen 1949 und 1990. Im wöchentlichen Wechsel sprechen Lehrende des Instituts für deutsche Literatur, ergänzt durch Gastvortragende, über die kulturpolitische Bedeutung der Literatur in der DDR und der BRD, den Stellenwert bestimmter literarischer Themen, Gattungen und Rezeptionsphänomene im Ost-West-Vergleich sowie die Rolle einzelner Autor*innen, die als Grenzgängerfiguren zwischen den Staaten und politischen Systemen unterwegs waren. Ein weiteres Thema ist der literarische Rückbezug nach 1990 auf die Zeit der Teilung. Insgesamt bietet die Ringvorlesung eine literatur- und kulturgeschichtliche Übersicht der Literatur im geteilten Deutschland. Organisiert wird die Reihe von Prof. Dr. Ulrike Vedder und Prof. Dr. Stefan Willer. 

Textnachweis und weitere Informationen zur Ringvorlesung


Veranstaltungsort:

  • Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für deutsche Literatur
  • Universitätsgebäude am Hegelplatz, 1.101 (Hörsaal, 1. Stock)
  • Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin

Bildnachweise:

Porträtfoto Marco Lorenz: @ DIPF/BBF

Programm der Ringvorlesung: Humboldt-Universität zu Berlin, Ulrike Vedder & Stefan Viller