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Stipendienprogramm

Stipendiat/-innen seit 2013

Seit 2013 vergibt die BBF an Nachwuchswissenschaftler/-innen zwei Mal jährlich Stipendien zur Arbeit mit ihren Archiv- und Bibliotheksbestände. Unten inden Sie die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit den von ihnen bearbeiteten Themen.

2017

Dr. Juan Pèchin (University of Buenos Aires, UBA, Argentinien)
Towards a historicization of sexual education in Argentina and Latin America: European and American intellectuals domains in conceptualizing clinical regulations and pedagogical practices between the nineteenth and twentieth centuries.

Jose Muñoz Alvis  (Universidad Nacional de Columbia/Humboldt-Universität Berlin)
Gestaltung von Education.

Tamira Umetbaeva (Kirgisistan, Institution/Viadrina Frankfurt (Oder))
Negotiating Kyrgyz Nationhood: Of History Textbooks’ and History Teacher's Attitudes towards the Soviel Past.

2016

Tim Zumhof (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)
Die Erziehung der Schauspieler – Disziplinierung, Kultivierung und Zivilisierung der Schauspieler im Kontext der Institutionalisierung des Bildungstheaters und der Schauspielkunst im 18. und frühen 19. Jahrhundert in Deutschland.

Michael Rocher (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Schulalltag im ,pädagogischen‘ 18. Jahrhundert. Ein Vergleich der Unterrichtspraxis des Pädagogiums in Halle und des Philanthropins in Dessau.

Radoslaw Michna (Kazimierz-Wielki-Universität Bydgoszcz, Polen)
Das preußische höhere Schulwesen in Bromberg, 1815–1920.

Susanne Schregel (Universität Köln)
Un/doing differences. Eine Geschichte der Intelligenz (Deutschland, Großbritannien, Canada; 1880–1990).

2015

Anna Kendrick (University of Cambridge, USA)
The world of the child: Holism and new education in Spain, 1918–1936.

Jakob Baier (Universität Kassel)
Der ,Bremer Plan‘ zwischen gewerkschaftlicher Bildungspolitik und pädagogisch begründeten Bildungsreformen.

Michael Eckardt (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Erziehung zum Staat im ,roten Thüringen‘: Die Schriftenreihe ,Republik und Jugend‘ (1922–1923) des Thüringischen Ministeriums für Volksbildung als Aufklärungsmedium und linksrepublikanisches Modellprojekt

Julika Böttcher (Universität Hamburg)
Die Türkei als Argument in der pädagogischen Presse (1880–1918). Eine Untersuchung zum Kontext professionsspezifischer Selbstvergewisserung deutscher Pädagoginnen und Pädagogen.

Miriam Szamet (Hebrew University of Jerusalem, Israel)
Immigration and education: Jewish pedagogues and the pedagogical discourse in Palestine (1918–1939).

Nisrine Rahal (University of Toronto, Kananda)
A garden of children and the education of citizen. The German kindergarten movement from 1837 to 1880.

2014

Dr. Benjamin Hasselhorn (Universität Passau)
Bildungspolitik und Bildungsforschung in der Geschichte der Bundesrepublik am Beispiel des DIPF.

Ami Kobayashi (Humboldt-Universität zu Berlin)
Der Gang als politische Choreographie – (E)Motion zur Nationalstaatsbildung in Schulen in Deutschland und Japan (1873–1945).

Josefine Wähler (Humboldt-Universität zu Berlin)
Die Musiklehreraus- und -weiterbildung in den staatlichen und universitären Bildungseinrichtungen der DDR.

Sabine Seifert (Humboldt-Universität zu Berlin)
August Boeckhs wissenschaftsorganisatorische Tätigkeiten am Beispiel des Berliner Philologischen Seminars.

2013

Klemens Ketelhut (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg/Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Berthold Otto (1859–1933) als pädagogischer Unternehmer. Eine Fallstudie zur deutschen Reformpädagogik.

Dr. Anja Werner  (Universität Leipzig)
Wahrnehmung im Wandel? Gehörlose Menschen in Deutschland, 1918–2002.

zuletzt verändert: 17.05.2017