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Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Stellenangebot: Eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in

Zum 1. April 2020, 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet bis zum 31.12.2021, Vergütung nach EG 13 TV-H +++ Bewerbungsfrist: 17. Januar 2020

Die BBF des DIPF sucht zum 1.4.2020 für das Projekt „Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte“ am Dienstort Berlin

eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in

(75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet bis zum 31.12.2021, Vergütung nach EG 13 TV-H*)

In dem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt „Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte“ wird das Nutzungspotential existierender sozialwissenschaftlicher Forschungsdaten für die zeitgeschichtliche Forschung erhoben und ein Konzept für die langfristige Verbesserung des Zugangs zu Sozialdaten für Zeithistoriker*innen ausgearbeitet. Die Projektgruppe umfasst Prof. Dr. Christina von Hodenberg (Deutsches Historisches Institut London), Prof. Dr. Lutz Raphael (Universität Trier), Dr. Pascal Siegers (GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften) und PD Dr. Kerstin Brückweh (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam).

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung und Auswertung von Fachgesprächen zur Nachnutzung von Sozialdaten mit Historiker*innen
  • Auswertung der Bestände in den Forschungsdatenzentren und Analyse der Curricula geschichtswissenschaftlicher Studiengänge
  • Ausarbeitung einer Bedarfsanalyse für die Unterstützung zeithistorischer Forschung im Umgang mit quantitativen und qualitativen Sozialdaten
  • Ausarbeitung von Umsetzungsmodellen für eine Dateninfrastruktur

Voraussetzungen:

  • Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Geschichtswissenschaften oder Zeitgeschichte
  • Forschungsschwerpunkt im Bereich der Zeitgeschichte (ggf. einschlägiges Promotionsprojekt)
  • Erfahrung in der Arbeit mit quantitativen oder qualitativen Sozialdaten
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift; anwendungsbereite Kenntnisse in Englisch

Persönliches Engagement und sehr gute Kommunikationsfähigkeit setzen wir voraus.

Das DIPF ist zertifiziert mit dem Siegel audit berufundfamilie, fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt Bewerbungen unabhängig von ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht und sexueller Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Die Reduzierung der Arbeitszeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.

Nähere Auskünfte zur Stelle erteilt Ihnen Prof. Dr. Sabine Reh unter der Tel.-Nr. +49 30 293360-660 / E-Mail-Adresse . Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form und zusammengefasst in einem pdf-Dokument unter Angabe der Referenz-Nr. BBF 2019-08 bis zum 17.01.2020 an:

Prof. Dr. Sabine Reh, Direktorin, BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
Warschauer Str. 34 - 38, 10243 Berlin

* Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen

zuletzt verändert: 16.12.2019