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Gehörnter Haase / Johann Lorenz Hoening [Stecher]. Kupferstich ; s/w ; 34 x 82 mm. - Original.

In: Unterweisung in den vornehmsten Künsten und Wissenschaften zum Nutzen der niedern Schulen / Adelung, Johann Christoph. - Leipzig, 1774. - S. 22/23 <Tafel II>



Bildinschrift:
fig. 7.
Bildunterschrift:
Gehörnter Haase
Beschr. aus Quelle:
Das erste Capitel. Von der Naturgeschichte. [...]
Wie lassen sich die wilden Thiere eintheilen?
In solche, welche dem Menschen zur Speise dienen, und eigentlich Wildbret genannt werden, und in solche, die nicht gegessen werden.
Welches sind die eßbaren wilden Thiere?
Vornehmlich der Hase, und das Kaninchen, und das Geschlecht der Hirsche.
Was bemerken wir von dem Hasen?
Es ist ein furchtsames und flüchtiges Thier, schläft mit offenen Augen, und wird sowohl von Menschen als Thieren verfolgt. In einigen Gegenden soll es auch gehörnte Hasen geben. Taf. II. Fig. 6. 7. Das Kaninchen, eine Hasenart, ist reinlich, gräbt sich Höhlen und Gänge unter der Erde, und hat ein brauchbares Fell. Taf. II. Fig. 8. (S. 7-8)
Sach-Schlagwort:
Zoologie, Tierart, Hase, Tierrasse, Wolpertinger, Fabeltiere
Epoche:
Aufklärung
Formalschlagwort:
Illustration

Signatur Scanvorlage:
AD 908,01 ; CD 166 ; RF 479