Archiv der BBF

Handschrift Friedrich FröbelsDas Archiv der BBF dokumentiert die Geschichte der Erziehung und der Bildungspraxis im deutschsprachigen Raum.
Es sammelt, sichert und erschließt bildungsgeschichtlich bedeutsame Quellen und Sammlungen aus privater Hand und von nicht an staatliche oder andere Archive abgabepflichtigen Organisationen und Institutionen und stellt diese für die Forschung bzw. für interessierte Nutzerinnen und Nutzer bereit.

Das Archivgut beläuft sich gegenwärtig auf ca. 1.800 laufende Meter. Dazu gehören:

  • 89 Nachlässe und Personenfonds von Pädagoginnen und Pädagogen, von Bildungshistorikerinnen und Bildungshistorikern, von Personen aus der Schulverwaltung, von Lehrenden und Lernenden
  • 47 neuzeitliche Aktennachlässe von Körperschaften und Vereinigungen
  • 31 bildungshistorisch relevante Sammlungen (Quellenmaterial zur Schulpraxis).

Die älteste Urkunde datiert aus dem 16. Jahrhundert, das jüngste Dokument stammt aus dem Jahr 2010. Der zeitliche Schwerpunkt der Überlieferung liegt in der zweiten Hälfte des 19. und im frühen 20. Jahrhundert.

Das Archiv nimmt mit diesem breit gefächerten Sammlungsprofil den historischen Auftrag, der bereits 1876 bei der Deutschen Lehrerbücherei formuliert wurde, wieder auf.

 

Ein Teil der Archivalien ist in der Archivdatenbank erschlossen.

 

Das Archiv ist Mitglied im Arbeitskreis Archive der Leibniz-Gemeinschaft. Eine Broschüre informiert über die Mitglieder, ihre Bestände und Aufgaben.

Kontakt zu den Archiven

Tel.: +49 (0)30 293360-26/27

E-Mail: archiv[at]dipf.de 

Öffnungszeiten der Archive

Dienstag bis Freitag:

10–18 Uhr

und nach Vereinbarung